super aromatisch, super lecker und Superfood: Kokos-Bananen-Hanf-Riegel

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Heute gibts möchte ich euch gebackene Superfood-Riegel ganz ohne Ei, ohne Gluten, ohne Butter, ohne Kuhmilch, dafür aber mit ganz viel Geschmack und Superfood wie Hanfsamen und Kokosöl. Neben dem Kokosöl sorgen auch noch Kokosmilch und Bananen für das optimale, aromatische Geschmackserlebnis. Kokosblütenzucker und Agavendicksaft sorgen für die richtige Süße. Buchweizenmehl und Mandeln sind sowieso lecker. 🙂 Durch diese Wahl der Zutaten ist diese Köstlichkeit auch noch vegan, vegetarisch, gluten- und laktosefrei. Wer darauf weniger Wert legt, kann natürlich Kokosöl gegen Butter und Kokosmilch gegen Kuhmilch tauschen, aber ich warne euch: Damit werden ihr das herrliche Kokosaroma verlieren. 😉

Direkt nach dem Backen sind die Riegeln schon sehr köstlich, allerdings wirken sie anfangs etwas fettig. Hier möchte ich aber darauf hinweisen, dass es sich nur um gesunde Fette handelt! Am nächsten Tag haben sie die geeignete Konsistenz und schmecken super lecker. Gelagert habe ich sie im Kühlschrank.

Die Riegeln eignen sich übrigens auch sehr gut als kleiner Snack, den man auch in die Arbeit mitnehmen kann…

Aber nun gleich zum Rezept:

superfoodbar

Kokos-Bananen-Hanf-Riegel

Zutaten für ca. 10 Stk.:

90 g Kokosöl
1 EL Agavendicksaft
2 EL Kokosblütenzucker
70 g Buchweizenmehl
70 g geriebene Mandeln
1/2 Pkg. Backpulver
1 reife Banane
100 ml Kokosmilch
ca. 3 EL Hanfsamen

Zubereitung:

Backofen auf 200 Grad vorheizen und kleine Silikonförmchen vorbereiten.

Kokosöl schmelzen, Banane zerdrücken oder besser noch pürieren. Buchweizenmehl, Mandeln, Kokosblütenzucker und Backpulver vermischen, mit dem Agavendicksaft, der Banane und der Kokosmilch zu einem glatten Teig verrühren. Diesen Teig fühlt ihr dann in die Förmchen, streut die Hanfsamen darüber und lässt die Riegel für ca. 30 Minuten im Backrohr.

Und dann genießen!!! 🙂

Alles Liebe,
Eure Kathi 🙂

P.S.: Und schon wieder ein Artikel von der CakePop-Seite, der nicht von Cake-Pops handelt. Nun schön langsam sollte ich mich umbenennen, nicht wahr? Denn schließlich möchte ich auch meine ganzen anderen Rezepte und Experimente mit euch teilen. 😉

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