„Sweet awakening“ in Barcelona – Ein kurzer Reisebericht mit nussig-fruchtigem Cocktailrezept

„In Barcelona musst du den Watermelon Daquiri des Eclipse probieren!“ So lauteten die Empfehlungen. Und probiert habe ich ihn… und einen besseren Cocktail habe ich auch gefunden… Aber alles der Reihe nach:

Barcelona ist eine Stadt voller Leben, voller Kultur und voller Flair. Eigentlich eine Stadt, die meistens im Frühjahr besucht. Aber sie kann zu jeder Jahreszeit traumhaft sein. Davon habe ich mich Anfang Dezember überzeugt.

Übernachtet haben wir im Silken Diagonal. Kurz zusammengefasst würde ich das Hotel so beschreiben: modern eingerichtet, zentral ganz gut angebunden und eine sehr chillige Lounge im Empfangsbereich. Dort hätte ich Stunden verbringen können. Beim Frühstück hat es auch an nichts gemangelt, der Sekt war leider schon etwas ausgeraucht, aber das verbuche ich als Momentaufnahme. 😉

Das Hotel befindet sich gleich beim Torre Agbar. Hier musste ich auch Barcelona ein bisschen am Kopf stehen lassen:

torre agbar

Zum Barcelona Pflichtprogramm, welches wir uns selbstverständlich nicht entgehen ließen, gehört definitiv Barceloneta. Ein bezaubernder Stadtteil mit südländischer Architektur, kleinen Restaurants. Besonders empfehlen kann ich euch hier Can Sole.

In Barceloneta befindet sich auch das „W“ – wie ein Segel, das gerade ins Meer sticht. Das Hotel, erbaut von Ricardo Bofill, erhielt den Prix Villégiature Awards 2010 für „Best Hotel Architecture in Europe“. Im Erdgeschoss befindet sich das „Wave“. Ein wirklich vielversprechender Name für ein Restaurant bzw. eine Bar und sehr passend zum Segel „W“. Äußerst stilvoll, ganz in Weiß gehalten und köstliche Cocktails – das ist meine Kurzbeschreibung des Wave.

Wave Barcelona

Hier ist übrigens der Beweis, dass ich in der Eclipse-Bar auch den Watermelon-Daquiri getrunken habe:

Watermelon Daquiri im Eclipse

Leider hat er mich nicht so überzeugt, wie der „Sweet awakening“. Um etwas Barcelona-Feeling für zu Hause zu schaffen, habe ich euch das Cocktail-Rezept mitgebracht.

Herrlich haselnussig durch den Francelico und fruchtig durch den Cranberry-Saft zugleich ist er. Im Original Rezept des Wave wird übrigens statt dem Cranberry-Saft Creme de Cassis verwendet. Es ist aber beides sehr lecker. Glaubt ihr dem Wave passt dieser Cocktail zu jeder Tageszeit. Meiner Meinung nach passt er auch in jeder Jahreszeit, aber durch das nussige Aroma ist er im Winter und besonders im Fasching sehr stimmig.

Hier kommt das viel gelobte Rezept:

Sweet awakening

Sweet awakening

Zutaten für ein kleines Glas:
2 cl Vodka
2 cl Frangelico
3 cl Cranberry-Saft
Sprite
Eiswürfel

Zubereitung:
Alle Zutaten in ein Glas geben, mit Sprite aufspritzen, die Eiswürfel dazugeben und gut umrühren. Aufgrund der Kohlensäure des Sprites bitte auf shaken verzichten.

P.S.: Wer gerne shaked, dem sei zum Beispiel mit dem „Gay Heaven“, den ich mal im Sommer gepostet habe, weitergeholfen.

Prost!

Alles Liebe,
eure Kathi 🙂

Tipp: Solltet ihr Interesse an einer Stadtführung haben, so kann ich euch Laura von ToursbyLocals sehr empfehlen. Ich kannte Sie vorher nicht, hatte auch keine Empfehlung, aber wir waren alle sehr begeistert von ihrer Tapas-Tour durch das gotische Viertel.

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